Snowboard-WM

Alle vier deutschen Snowboarderinnen erreichen WM-Finalläufe

Beim Snowbaord-Weltcup in Bannoye vor drei Wochen winken auf dem Podest von links nach rechts die Zweitplatzierte Cheyenne Loch aus Deutschland, die Siegerin Ramona Hofmeister aus Deutschland und die Drittplatzierte Sabine Schöffmann aus Österreich.

Beim Snowbaord-Weltcup in Bannoye vor drei Wochen winken auf dem Podest von links nach rechts die Zweitplatzierte Cheyenne Loch aus Deutschland, die Siegerin Ramona Hofmeister aus Deutschland und die Drittplatzierte Sabine Schöffmann aus Österreich.

Bild: Aleksandr Kondratuk, dpa (Archivbild)

Beim Snowbaord-Weltcup in Bannoye vor drei Wochen winken auf dem Podest von links nach rechts die Zweitplatzierte Cheyenne Loch aus Deutschland, die Siegerin Ramona Hofmeister aus Deutschland und die Drittplatzierte Sabine Schöffmann aus Österreich.

Bild: Aleksandr Kondratuk, dpa (Archivbild)

In Rogla haben die deutschen Snowboarderinnen beste Chancen auf eine Medaille. Zwei von ihnen wollen sich für den Parallel-Riesenslalom revanchieren.
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dpa
02.03.2021 | Stand: 11:59 Uhr

Einen Tag nach dem Gold-Erfolg durch Selina Jörg haben die deutschen Snowboarderinnen bei der Weltmeisterschaft in Rogla erneut beste Chancen auf eine Medaille. Im Parallel-Slalom erreichten Jörg und ihre drei Teamkolleginnen am Dienstag die Finalläufe ab 14.45 Uhr (ARD-Livestream). Hinter der Quali-Schnellsten Sofia Nadirschina aus Russland fuhren Ramona Hofmeister (Bischofswiesen) und Cheyenne Loch (Schliersee) die zweit- und drittbeste Zeit.

Snowboarderinnen wollen sich für frühes Aus revanchieren

Die beiden wollen sich für ihr frühes Aus im Parallel-Riesenslalom vom Montag revanchieren. Jörg (Sonthofen) erreichte im Parallel-Slalom die fünfte Quali-Zeit. Auch Carolin Langenhorst (Bischofswiesen) schaffte es als Neunte in die finale K.o.-Phase. Die Snowboarderinnen gelten als WM-Favoritinnen.

Erneut enttäuschend verlief der Männer-Wettkampf: Wie schon am Montag verpassten alle vier Starter von Snowboard Germany in der Quali die besten 16 und damit die Finalläufe. Stefan Baumeister (Aising-Pang), der vor zwei Jahren bei der WM in den USA in beiden Disziplinen Bronze gewonnen hatte, war rund vier Zehntelsekunden zu langsam.