Eishockey-WM

Die Eishockey-WM beginnt: Hier kommen Eishockey-Experten aus dem Allgäu zu Wort

Zu den AZ-Experten zählt auch Eric Nadeau, der mit kurzer Unterbrechung seit 2004 für den EV Füssen spielt.

Zu den AZ-Experten zählt auch Eric Nadeau, der mit kurzer Unterbrechung seit 2004 für den EV Füssen spielt.

Bild: Benedikt Siegert

Zu den AZ-Experten zählt auch Eric Nadeau, der mit kurzer Unterbrechung seit 2004 für den EV Füssen spielt.

Bild: Benedikt Siegert

Am Freitag beginnt die Eishockey-WM in Finnland. Allgäuer Experten kommen während der Spiele zu Wort und bewerten die Spiele des DEB-Teams.
12.05.2022 | Stand: 12:00 Uhr

In den kommenden Wochen lässt die Allgäuer Zeitung Akteure aus der Allgäuer Eishockey-Szene zu Wort kommen, die die Ereignisse der Eishockey-Weltmeisterschaft in Finnland bewerten.

Die AZ-Experten Zu den AZ-Experten zählen Marcus Bleicher, Joey Lewis, Julian Eichinger, Daria Gleißner, Eric Nadeau und Jörg Noack.

Die deutsche Mannschaft Einziger Allgäuer im 25-Mann-Kader ist der Füssener Daniel Schmölz (aktueller DEL-Verein: Nürnberg Ice Tigers). Der Kaufbeurer Tim Wohlgemuth (Mannheim) hat den Sprung in den finalen Kader nicht geschafft, auch Markus Eisenschmid (ebenfalls Mannheim) spielte zuletzt bei der Nationalmannschaft überraschend keine Rolle. Schmölz jedenfalls sei ein „ekelhafter Gegenspieler“, sagt Julian Eichinger, der auch Bundestrainer Toni Söderholm aus der gemeinsamen Zeit beim SC Riessersee kennt.

Die Chancen des deutschen Teams Die Experten trauen der deutschen Nationalmannschaft auch bei diesem Turnier den Einzug ins Viertelfinale zu. „Das ist machbar. Das hat das Team drauf“, sagt Marcus Bleicher.

Die deutsche Gruppe Deutsche Gegner sind Kanada, die Slowakei, Frankreich, Dänemark Italien, Kasachstan und die Schweiz. Direkt zum Auftakt am Freitagabend (19.20 Uhr) steht der Kracher gegen Kanada auf dem Programm. Gut für Deutschland, glaubt Bleicher. „Es kann nichts besseres geben. Zu diesem Zeitpunkt wird Kanada noch nicht so eingespielt sein. Eric Nadeau verweist darauf, dass Kanada zuletzt mitunter schlecht in Turniere startete. Am Samstagabend, ebenfalls ab 19.20 Uhr, spielt Deutschland dann gegen die Slowakei.

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Eine etwas normalere WM Für die teilnehmenden Spieler dürfte es eine etwas normalere WM als zuletzt werden. Bei zurückliegenden Turnieren waren sie wegen Corona in Bubbles, durften sich nicht frei bewegen. „Ich denke schon, dass die Mannschaft, wenn sie ein, zwei Tage frei hat, ein bisschen rauskommen wird und gemeinsam etwas unternimmt. Das macht so eine WM für Spieler gleich entspannter“, meint Eichinger. (wes)

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