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Fußball-Regionalliga

Zwischen Abstieg und Relegation: Welche Szenarien dem FC Memmingen drohen

Ein Bild mit hohem Symbolgehalt: Der „Spieler der Saison“ des FC Memmingen, Torhüter Martin Gruber (rechts), gibt alles. Und Kapitän Martin Dausch (links) ist nach einer Roten Karte in der heißen Phase des Abstiegskampfs gesperrt und zum Zuschauen verurteilt.

Ein Bild mit hohem Symbolgehalt: Der „Spieler der Saison“ des FC Memmingen, Torhüter Martin Gruber (rechts), gibt alles. Und Kapitän Martin Dausch (links) ist nach einer Roten Karte in der heißen Phase des Abstiegskampfs gesperrt und zum Zuschauen verurteilt.

Bild: Siegfried Rebhan (Archivbild)

Ein Bild mit hohem Symbolgehalt: Der „Spieler der Saison“ des FC Memmingen, Torhüter Martin Gruber (rechts), gibt alles. Und Kapitän Martin Dausch (links) ist nach einer Roten Karte in der heißen Phase des Abstiegskampfs gesperrt und zum Zuschauen verurteilt.

Bild: Siegfried Rebhan (Archivbild)

Für den FC Memmingen beginnt gegen Nürnberg II die heiße Phase des Abstiegskampfs. Die Verantwortlichen sind optimistisch, die Relegation erreichen zu können.
13.05.2022 | Stand: 18:00 Uhr

Wenn der FC Memmingen auf den letzten Drücker noch die Abstiegsrelegation in der Fußball-Regionalliga erreichen will, sollte er in den letzten beiden Spielen so viele Punkte wie möglich holen: am Samstag ab 14 Uhr zuhause gegen den 1. FC Nürnberg II und am kommenden Samstag ab 14 Uhr beim FC Augsburg II. Wenn die Rot-Weißen beide Partien verlieren, steigen sie direkt aus der Regionalliga in die Bayernliga ab – und zwar zum ersten Mal.

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