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Eishockey-WM

Die Eisenschmid-Schwestern im WM-Gespräch: Was ist für die deutschen Eishockey-Frauen drin?

Nicola (links) und Tanja Eisenschmid nehmen mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft an der WM in Dänemark teil. Die Schwestern aus Kaufbeuren laufen nach der WM für den schwedischen Klub Djurgårdens IF auf.

Nicola (links) und Tanja Eisenschmid nehmen mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft an der WM in Dänemark teil. Die Schwestern aus Kaufbeuren laufen nach der WM für den schwedischen Klub Djurgårdens IF auf.

Bild: Erwin Hafner

Nicola (links) und Tanja Eisenschmid nehmen mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft an der WM in Dänemark teil. Die Schwestern aus Kaufbeuren laufen nach der WM für den schwedischen Klub Djurgårdens IF auf.

Bild: Erwin Hafner

Nicola und Tanja Eisenschmid aus Kaufbeuren spielen künftig in Schweden Eishockey. Zuvor wollen sie aber bei der WM in Dänemark für Furore sorgen.
23.08.2022 | Stand: 05:15 Uhr

Mit zahlreichen Spielerinnen aus der Region startet die Deutsche Eishockey-Frauennationalmannschaft in die Eishockey-Weltmeisterschaft, die ab am Donnerstag in Dänemark stattfindet. Neben Torhüterin Franziska Albl (Wanderers Germering, geboren in Füssen), mischen gleich sechs Spielerinnen des ECDC Memmingen beim Turnier mit: Neuzugang Lilly Uhrmann (Tor), Carina Strobel und Daria Gleißner in der Verteidigung sowie Sonja Weidenfelder, Anne Bartsch und Laura Kluge im Angriff.