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Thilo Kehrer über Training mit Fußball-Star Lionel Messi: "Du lernst jeden Tag dazu"

Thilo Kehrer von Paris Saint-Germain hält große Stücke auf seine prominenten Teamkollegen.

Thilo Kehrer von Paris Saint-Germain hält große Stücke auf seine prominenten Teamkollegen.

Bild: Christian Charisius, dpa (Archivbild)

Thilo Kehrer von Paris Saint-Germain hält große Stücke auf seine prominenten Teamkollegen.

Bild: Christian Charisius, dpa (Archivbild)

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer spielt gerade für Paris Saint-Germain. Dort lernt der Abwehrspieler von Fußball-Größen wie Lionel Messi.
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dpa
28.09.2021 | Stand: 08:03 Uhr

Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer profitiert bei Paris Saint-Germain von der weiteren Verpflichtung von Topstars wie Lionel Messi. "Jeden Tag im Training gegen Spieler von solcher individueller Klasse zu trainieren, gegen Spieler wie Messi, heißt: Du lernst jeden Tag dazu", sagte der PSG-Verteidiger der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag). Jeder der Stars "hat seine Art, seine individuellen Vorlieben, aber es gibt auch immer wieder neue Situationen, auf die man sich anders vorbereiten muss. Mit der Zeit lernt man: Da reagiere ich so, oder da stelle ich mich so."

Kehrer trainiert in Paris mit Fußball-Legende Messi

Der 25 Jahre alte Kehrer war 2018 vom damaligen Bundesligisten FC Schalke 04 nach Paris gewechselt. Für die Nationalmannschaft hat er bisher zwölf Spiele absolviert, drei davon zuletzt Anfang September in der WM-Qualifikation. (Lesen Sie auch: Das bringt die Fußball-Woche: Leipzig in der Pflicht, Treffen der Giganten in England)

"Nicht nur mit Messi, sondern auch mit den anderen Zugängen ist die Aufmerksamkeit noch einmal angestiegen", sagte Kehrer. "Man sieht noch mehr Fans vor den Hotels, vor dem Trainingsgelände. Das nimmt man schon wahr. Man merkt das auch auf dem Platz, dass da ein gewisser Respekt da ist. Das ist nur logisch, weil Leo Messi seit 15 Jahren auf absolutem Weltklasse-Niveau performt." PSG hatte vor der Saison neben Messi mehrere Topspieler geholt, darunter Georginio Wijnaldum, Sergio Ramos und Achraf Hakimi. (Lesen Sie auch: Aytekin verteidigt BVB-Platzverweis: "Viele Emotionen" im Spiel)