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Eishockey

Zu viele Strafminuten: So verspielte der ESVK den Sieg in Crimmitschau

Der ESV Kaufbeuren (rechts Branden Gracel) verlor bei den Eispiraten Crimmitschau mit 6:7.

Der ESV Kaufbeuren (rechts Branden Gracel) verlor bei den Eispiraten Crimmitschau mit 6:7.

Bild: Harald Langer (Archivfoto)

Der ESV Kaufbeuren (rechts Branden Gracel) verlor bei den Eispiraten Crimmitschau mit 6:7.

Bild: Harald Langer (Archivfoto)

Im ersten Spiel des Jahres 2021 kassiert der ESV Kaufbeuren eine knappe 6:7-Niederlage. Mit einem Fakt hadert Joker-Trainer Rob Pallin besonders.
Der ESV Kaufbeuren (rechts Branden Gracel) verlor bei den Eispiraten Crimmitschau mit 6:7.
Von Thomas Schreiber
04.01.2021 | Stand: 12:55 Uhr

Symbolisch dafür war auch der Siegtreffer für die Eispiraten 25 Sekunden vor dem Ende, als die Kaufbeurer erneut in Unterzahl spielten und dabei insgesamt ihren vierten Gegentreffer im Powerplay hinnehmen mussten. „Wir sind von Anfang an gut in die Partie gekommen, doch dann haben wir die Defensive etwas vernachlässigt. Doch wenn man sechs Tore erzielt sollte man ein Spiel auch gewinnen“, bilanzierte ein sichtlich angefressener Trainer Rob Pallin die Niederlage seiner Mannschaft.

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