3,5 Cent teurer

Spritpreise ziehen kräftig an

Spritpreise

Neben steigenden Ölpreisen treibt auch der seit Jahresbeginn erhöhte CO2-Preis die Sprit-Kosten.

Bild: Carsten Koall

Neben steigenden Ölpreisen treibt auch der seit Jahresbeginn erhöhte CO2-Preis die Sprit-Kosten.

Bild: Carsten Koall

Die Spritpreise in Deutschland haben kräftig angezogen. Sowohl Diesel als auch Superbenzin der Sorte Super E10 verteuerten sich im Wochenvergleich um 3,5 Cent je Liter, wie der ADAC mitteilte.

##alternative##
dpa
07.01.2022 | Stand: 15:00 Uhr

Die Spritpreise in Deutschland haben kräftig angezogen. Sowohl Diesel als auch Superbenzin der Sorte Super E10 verteuerten sich im Wochenvergleich um 3,5 Cent je Liter, wie der ADAC mitteilte.

E10 kostete demnach im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstag (5. Januar) 1,648 Euro. Diesel schlug mit 1,562 Euro zu Buche und liegt damit nur noch 1 Cent unter seinem Allzeithoch aus dem vergangenen Herbst.

Neben steigenden Ölpreisen treibt auch der seit Jahresbeginn erhöhte CO2-Preis die Kosten an der Zapfsäule. Allerdings macht dieser Faktor mit laut ADAC rechnerisch rund 1,5 Cent je Liter nicht einmal die Hälfte des aktuellen Anstiegs aus.