Tote in Kastamonu und Sinop

27 Menschen sterben bei Überschwemmungen in der Türkei

Rettungskräfte arbeiten in einem von den Überschwemmungen betroffenen Wohngebiet. In der türkischen Schwarzmeerregion sind laut der Katastrophenbehörde Afad 27 Menschen in Zusammenhang mit Überschwemmungen in der Region getötet worden.

Rettungskräfte arbeiten in einem von den Überschwemmungen betroffenen Wohngebiet. In der türkischen Schwarzmeerregion sind laut der Katastrophenbehörde Afad 27 Menschen in Zusammenhang mit Überschwemmungen in der Region getötet worden.

Bild: XinHua (dpa)

Rettungskräfte arbeiten in einem von den Überschwemmungen betroffenen Wohngebiet. In der türkischen Schwarzmeerregion sind laut der Katastrophenbehörde Afad 27 Menschen in Zusammenhang mit Überschwemmungen in der Region getötet worden.

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Bei schweren Überflutungen in der türkischen Schwarzmeerregion kamen 27 Menschen ums Leben. 1700 wurden evakuiert. Das Wasser stand dort mehrere Meter hoch.
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dpa
13.08.2021 | Stand: 09:50 Uhr

In der türkischen Schwarzmeerregion sind laut der Katastrophenbehörde Afad 27 Menschen in Zusammenhang mit Überschwemmungen getötet worden. Insgesamt seien mehr als 1700 Menschen in Sicherheit gebracht worden, teilte Afad am Freitag mit.

Heftige Regenfälle setzten in der Region viele Orte unter Wasser. Medienberichten zufolge stand das Wasser mancherorts fünf Meter hoch. Unter anderem rund 5000 Einsatzkräfte und 19 Helikopter seien an den Rettungsarbeiten beteiligt, unterstützt von Nichtregierungsorganisationen und dem Militär.

Türkischer Innenminister Soylu: "Schlimmste Flutkatastrophe, die ich gesehen habe"

"Das ist die schlimmste Flutkatastrophe, die ich gesehen habe", sagte Innenminister Süleyman Soylu Reportern am Donnerstag.

25 Menschen starben in der Stadt Kastamonu, rund 100 Kilo von der Schwarzmeerküste entfernt landeinwärts. Zwei weitere sollen in der Hafenstadt Sinop gestorben sein. Auch die Stadt Bartin ist von den Überschwemmungen betroffen. Dort werde ein Menschen vermisst.