Unfallursache war wohl Sekundenschlaf

Schweres Fernbusunglück bei Wöbbelin - 31 Verletzte

Vermutlich sorgte ein Sekundenschlaf des Fahrers für den schweren Unfall auf der A24.

Vermutlich sorgte ein Sekundenschlaf des Fahrers für den schweren Unfall auf der A24.

Bild: Alexander Kaya, dpa (Symbolbild)

Vermutlich sorgte ein Sekundenschlaf des Fahrers für den schweren Unfall auf der A24.

Bild: Alexander Kaya, dpa (Symbolbild)

Bei einem Unfall mit einem Flixbus auf der A 24 in Mecklenburg-Vorpommern hat es am Samstagmorgen 31 Verletzte gegeben, darunter drei Schwerverletzte.

Vermutlich sorgte ein Sekundenschlaf des Fahrers für den schweren Unfall auf der A24.
dpa
12.09.2020 | Stand: 09:51 Uhr

Bei einem schweren Fernbusunglück auf der Autobahn 24 nahe Wöbbelin in Mecklenburg-Vorpommern hat es am frühen Samstagmorgen 31 Verletzte gegeben. Die Unfallursache werde noch ermittelt, möglicherweise handele es sich um Sekundenschlaf des Fahrers, sagte ein Polizeisprecher in Rostock der Deutschen Presse-Agentur. Drei Menschen hätten schwere Verletzungen erlitten, schwebten aber nicht in Lebensgefahr.

Unfall auf A24 in Fahrtrichtung Hamburg

Der Bus sei in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Wöbbelin und Hagenow von der Straße abgekommen und in einen Graben gefahren. Nähere Details zu den Verletzten gab es noch nicht. Der Unfall habe sich um 5.45 Uhr eignet, sagte der Sprecher.

Abfahrtsort und Reiseziel des Busses waren zunächst noch unklar. In dem Fahrzeug hätten Reisende unterschiedlicher Nationalitäten gesessen, sagte der Sprecher. Die 31 Verletzten seien in umliegende Krankenhäuser gekommen.