Corona-Mutation

Corona-Ausbruch in Skiort Arosa: Fälle von Mutation in der Schule

Im Schweizer Skiort Arosa sind mehrere Menschen mit der mutierten Version des Coronavirus infiziert.

Im Schweizer Skiort Arosa sind mehrere Menschen mit der mutierten Version des Coronavirus infiziert.

Bild: Gian Ehrenzeller, KEYSTONE, dpa

Im Schweizer Skiort Arosa sind mehrere Menschen mit der mutierten Version des Coronavirus infiziert.

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Im Schweizer Skiort Arosa haben sich Personen in der Schule mit der neuen Virus-Variante angesteckt. Das Skigebiet soll aber trotzdem offen bleiben.
Im Schweizer Skiort Arosa sind mehrere Menschen mit der mutierten Version des Coronavirus infiziert.
dpa
28.01.2021 | Stand: 09:48 Uhr

Im Schweizer Wintersportort Arosa gilt nach dem Auftauchen der neuen Coronavirus-Varianten ab sofort Maskenpflicht auf dem gesamten besiedelten Gemeindegebiet. Das Skigebiet bleibt zwar offen, aber die Skischulen werden vorerst geschlossen, und die Verbindung zum Skigebiet Lenzerheide wurde gesperrt, wie der Kanton am Mittwochabend mitteilte.

Virus-Ausbruch in Arosa: Experten befürchten Erhöhung der Zahlen

Mindestens 14 Personen in der Ortsschule hatten sich demnach mit einem mutierten Virus infiziert. Um welche der Virusvarianten es sich konkret handelte, teilten die Behörden nicht mit. In der Schweiz waren Anfang der Woche schon mehr als 520 Fälle der in Großbritannien zuerst aufgetauchten Variante entdeckt worden. Schweizer Experten befürchten eine Verdoppelung der Zahl der Infizierten jede Woche.

In Arosa sollen Freitag und Samstag nun PCR-Massentests durchgeführt werden. "Das Gesundheitsamt empfiehlt der Bevölkerung und den Gästen von Arosa dringend, an diesem Test teilzunehmen", hieß es. Schulen und Kindertagesstätten wurden bis 6. Februar geschlossen.

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