In der Türkei und auf Samos

Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Ägäis steigt auf 53

Nach dem Erdbeben in Izmir in der Türkei: Noch immer suchen Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden. Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat am Freitag (30. Oktober 2020) in der Westtürkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt.

Nach dem Erdbeben in Izmir in der Türkei: Noch immer suchen Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden. Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat am Freitag (30. Oktober 2020) in der Westtürkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt.

Bild: -, XinHua, dpa

Nach dem Erdbeben in Izmir in der Türkei: Noch immer suchen Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden. Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat am Freitag (30. Oktober 2020) in der Westtürkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt.

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Zwei Tage nach dem Erdbeben in der Ägäis ist die Zahl der Toten in der West-Türkei auf 51 gestiegen. Auf der griechischen Insel Samos starben zwei Menschen.
Nach dem Erdbeben in Izmir in der Türkei: Noch immer suchen Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden. Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat am Freitag (30. Oktober 2020) in der Westtürkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt.
dpa
01.11.2020 | Stand: 10:10 Uhr

Am Sonntagmorgen war zunächst noch von 49 Toten in der Türkei die Rede. Von den mehr als 800 Verletzten in der Türkei seien rund 200 noch in Behandlung, teilte die türkische Katastrophenschutzbehörde Afad am Sonntag mit. Es gebe weiterhin Nachbeben.

Zahlreiche Menschen in der türkischen Küstenstadt Izmir konnten auch die zweite Nacht in Folge nicht in ihre Häuser zurückkehren - 1.800 Zelte wurden nach Afad-Angaben errichtet.

Erdbeben Izmir: Nachbeben erschüttern Küstenstadt in der Türkei

Izmir ist besonders stark vom Erdbeben getroffen. Vier Gebäude waren vollständig eingestürzt. Die Rettungsarbeiten gingen auch am Sonntag weiter. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, schwand stündlich.

Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat in der West-Türkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt.Rettungskräfte tragen ein Opfer aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in Izmir in der Türkei.
Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat in der West-Türkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt.Rettungskräfte tragen ein Opfer aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in Izmir in der Türkei.
Bild: Emrah Gurel

Das erste Beben Freitagnachmittag hatte nach Angaben der türkischen Katastrophenbehörde eine Stärke von 6,6. Das Zentrum lag demnach in der Ägäis vor der türkischen Provinz Izmir. Die für Erdbeben zuständige US-Behörde USGS gab die Stärke des Bebens sogar mit 7 an. Auf der griechischen Insel Samos kamen zwei Menschen ums Leben.

Die Gesamtzahl der Todesopfer liegt damit bislang bei 53.