Sternsinger trotz Corona unterwegs

"Heller denn je" - Aktion Sternsinger startet unter besonderen Umständen

Mittels selbst gebasteltem Kescher nehmen drei Sternsinger eine Spende entgegen. Auf kreative Weise bereiten sich die Sternsinger auf ihre Mission in Corona-Zeiten vor. Am 29. Dezember soll die 63. Aktion Dreikönigssingen im Aachener Dom bundesweit eröffnet werden.

Mittels selbst gebasteltem Kescher nehmen drei Sternsinger eine Spende entgegen. Auf kreative Weise bereiten sich die Sternsinger auf ihre Mission in Corona-Zeiten vor. Am 29. Dezember soll die 63. Aktion Dreikönigssingen im Aachener Dom bundesweit eröffnet werden.

Bild: picture alliance/dpa/Kindermissionswerk | Stefanie Wilhelm

Mittels selbst gebasteltem Kescher nehmen drei Sternsinger eine Spende entgegen. Auf kreative Weise bereiten sich die Sternsinger auf ihre Mission in Corona-Zeiten vor. Am 29. Dezember soll die 63. Aktion Dreikönigssingen im Aachener Dom bundesweit eröffnet werden.

Bild: picture alliance/dpa/Kindermissionswerk | Stefanie Wilhelm

Im Aachener Dom beginnt am Dienstag (11.00 Uhr) die bundesweite Aktion Dreikönigssingen. Wegen Corona jedoch kleiner als gedacht.
Mittels selbst gebasteltem Kescher nehmen drei Sternsinger eine Spende entgegen. Auf kreative Weise bereiten sich die Sternsinger auf ihre Mission in Corona-Zeiten vor. Am 29. Dezember soll die 63. Aktion Dreikönigssingen im Aachener Dom bundesweit eröffnet werden.
dpa
28.12.2020 | Stand: 19:05 Uhr

Wegen der Coronavirus-Pandemie fällt der Start der "Aktion Sternsinger" viel kleiner aus als ursprünglich gedacht: Nur zwölf Kinder sind anwesend, wenn die 63. Aktion mit bundesweit 300 000 Sternsingern eröffnet wird. Der Aachener Bischof Helmut Dieser ist auch dabei. Der Gottesdienst wird im Internet übertragen.

Das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" in Aachen hat das Motto ausgegeben: "Heller denn je - Die Welt braucht eine frohe Botschaft". Zu Jahresbeginn 2020 hatten die Sternsinger 52,4 Millionen Euro für 1600 Projekte für Kinder gesammelt.

Wegen der Pandemie-Beschränkungen findet der katholische Brauch diesmal weitgehend ohne persönliche Kontakte statt. Geplant sind Videobotschaften der als Könige verkleideten Kinder, Auftritte in Gottesdiensten und das Austragen von Segensbriefen.

Normalerweise klingeln sie an den Türen, singen und hinterlassen den Segensspruch C+M+B. Diesmal dauert die Aktion zwei Wochen länger, bis Anfang Februar.

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