Hurrikan "Henri"

Hurrikan: New Yorker Gouverneur erklärt in Teilen des Staats Notstand

Gouverneur Andrew Cuomo: "New Yorker, bitte nehmen Sie das ernst, denken Sie an Hurrikan Sandy". (Archivbild)

Gouverneur Andrew Cuomo: "New Yorker, bitte nehmen Sie das ernst, denken Sie an Hurrikan Sandy". (Archivbild)

Bild: Seth Wenig/dpa

Gouverneur Andrew Cuomo: "New Yorker, bitte nehmen Sie das ernst, denken Sie an Hurrikan Sandy". (Archivbild)

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Der Hurrikan "Henri" rast auf das Gebiet von New York zu, er soll am Sonntagmittag auf Land treffen. New Yorks Gouverneur ist besorgt.
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dpa
21.08.2021 | Stand: 20:24 Uhr

New Yorks Governeur Andrew Cuomo hat wegen des Hurrikans "Henri" einen Notstand für Teile des US-Bundesstaats ausgerufen. Dazu zählten die Stadt New York, Long Island und einige weitere Gebiete. Notstand wird in den USA häufig auch aus Vorsicht ausgerufen, weil so Zuständigkeiten vom Bund zu regionalen Behörden wechseln.

Hurrikan "Henri": Glimpflicher Verlauf ist für New York nicht sicher

"New Yorker, bitte nehmen Sie das ernst, denken Sie an Hurrikan Sandy", sagte Cuomo am Samstag bei einer Pressekonferenz. Man hoffe, die Auswirkungen des für Sonntag erwarteten Hurrikans würden nicht so schlimm wie 2012, aber ein glimpflicher Verlauf sei nicht sicher. Für die Stadt New York erwarte er aber nur schwere Regenfälle und einige leichte Überschwemmungen, sagte Cuomo.

Der US-Wetterdienst hatte zuvor den auf den Nordosten der USA zielenden Tropensturm "Henri" am Samstagmorgen (Ortszeit) zu einem Hurrikan hochgestuft. Für Teile von Long Island und Connecticut erließ der Nationale Wetterdienst eine Hurrikanwarnung. Für den Stadtteil Flushing im Osten der Metropole New York waren Warnungen vor Sturmfluten ausgerufen, dort wird "Henri" bisher weiterhin in Tropensturm-Stärke erwartet. Er soll voraussichtlich von Sonntagmittag (Ortszeit) an auf Land treffen.

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