Unfall mit Dienstwagen des Ministerpräsidenten

Mädchen schwebt nach Crash mit Kretschmann-Auto in Lebensgefahr

Nach dem Verkehrsunfall auf der Autobahn 81, an dem auch ein Dienstwagen mit Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann beteiligt war, schwebt ein kleines Mädchen in Lebensgefahr.

Nach dem Verkehrsunfall auf der Autobahn 81, an dem auch ein Dienstwagen mit Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann beteiligt war, schwebt ein kleines Mädchen in Lebensgefahr.

Bild: Franziska Hessenauer/dpa

Nach dem Verkehrsunfall auf der Autobahn 81, an dem auch ein Dienstwagen mit Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann beteiligt war, schwebt ein kleines Mädchen in Lebensgefahr.

Bild: Franziska Hessenauer/dpa

Nach dem Verkehrsunfall bei Stuttgart schwebt ein einjähriges Mädchen in Lebensgefahr. Ein Auto mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann  darin war beteiligt.

Nach dem Verkehrsunfall auf der Autobahn 81, an dem auch ein Dienstwagen mit Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann beteiligt war, schwebt ein kleines Mädchen in Lebensgefahr.
dpa
06.09.2020 | Stand: 18:24 Uhr

Nach dem Zusammenstoß eines Autos mit einem stehenden Begleitfahrzeug von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) schwebt ein verletztes einjähriges Mädchen in Lebensgefahr. Das teilte ein Polizeisprecher am Dienstag mit. Ein 33 Jahre alter Mann im selben Auto wurde bei dem Unfall am Montagabend schwer, eine 29-Jährige auf dem Beifahrersitz leicht verletzt. 

Regierungschef Kretschmann blieb unverletzt

Das Kind hatte nach Polizeiangaben auf der Rückbank eines Wagens gesessen, der auf nasser Fahrbahn auf der Autobahn 81 nördlich von Heilbronn in das geparkte Begleitfahrzeug gerutscht war. Zuvor war Kretschmanns Dienstwagen ins Schleudern geraten, gegen die Leitplanke geprallt und dann auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen. Danach hielten auch das Begleitfahrzeug und ein Polizeiwagen am Straßenrand. Der Regierungschef, der nicht am Steuer saß, blieb unverletzt.

Polizei ermittelt gegen zwei Fahrer

Nach Polizeiangaben wird gegen den Fahrer des Dienstwagens und gegen den schwer verletzten anderen Autofahrer wegen des Anfangsverdachts ermittelt, sie hätten die Geschwindigkeit ihrer Autos nicht den Witterungsverhältnissen angepasst. "Solche Unfälle haben wir leider jeden Tag", sagte ein Polizeisprecher. "Und solche Ermittlungen sind dann ein normaler Vorgang."