Pressestimmen

Tatort-Kritik zu "Warum" aus Franken: "Ergreifend-wuchtig"

Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) ermittelten im Franken-Tatort "Warum?".

Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) ermittelten im Franken-Tatort "Warum?".

Bild: picture alliance/dpa/BR/Hager Moss Film/ARD

Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) ermittelten im Franken-Tatort "Warum?".

Bild: picture alliance/dpa/BR/Hager Moss Film/ARD

Die Tatort-Kritik zu "Warum": Der Krimi aus Franken wagt einen ungewöhnlichen Perspektivwechsel und stellt die Hinterbliebenen in den Fokus. Die Pressestimmen zum Tatort gestern.
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Von Allgäuer Zeitung
02.05.2022 | Stand: 07:07 Uhr

Warum ermordet ein Mensch einen anderen? Die Frage nach dem Motiv ist in einem Krimi zentral. Doch im Tatort gestern aus Franken schien genau dieses zu fehlen. Stattdessen nahm "Warum" die Perspektive der Hinterbliebenen ein - mit viel Zeit, Details und Tiefgang.

"Mich interessiert zerstörtes Leben mehr als Ermittlungsfilme", sagt Regisseur Max Färberböck. "Für mich ist ein Mord eine Tragödie - für die Opfer, den Täter und die Ermittler." Das zeigte sich auch am Ende vom Franken-Tatort, das überraschend kam und wo es zur Nebensache wurde, wer den Fall schließlich gelöst hatte. In den Pressestimmen findet "Warum" viel Lob. Das ist die Kritik zum Tatort gestern:

Kritik zum Franken-Tatort gestern: "Warum" startet gemächlich

Ungewohnte Perspektiven, neue Erzählweisen, Kommissare im Ausnahmezustand: Der Fall spielt gekonnt auf der Klaviatur der Gefühle. TV Spielfilm

Der neue Franken-"Tatort: Warum" startet gemächlich, wird dann aber ergreifend-wuchtig. Abendzeitung

Unter der Regie von Max Färberböck wird der Krimi zur Moritat. Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Pressestimmen

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Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) müssen das Motiv für einen Mord ermitteln. Hagen Keller, Hager Moss Film GmbH/BR

Tatort-Kritik zu "Warum" aus Franken: "Herausragende Darstellung"

Dieses Krimi-Requiem spielt seine emotionale Wucht erst im letzten Drittel voll aus. Der Spiegel

Der Franken-Tatort ist nur bedingt spannend. Die Darstellung von Trauer und Verlust ist jedoch herausragend. taz

Klamaukig, kitschig, dann wieder seltsam affektiert: Dieser Tatort tut sich schwer, den richtigen Ton zu finden. Neue Zürcher Zeitung

Tatort-Bewertung: "Franken-Krimi mit Fingerspitzengefühl"

"Warum" ist ein Tatort, der in Erinnerung bleiben wird. Der Tagesspiegel

Zähe Trauerarbeit, subtile Bedrohung, das alles stimmungsvoll, aber nur mäßig spannend. ntv

Regisseur Max Färberböck und Autorin Catharina Schuchmann haben den Tatort aus Franken schon oft zum Leuchten gebracht. Süddeutsche Zeitung

Franken-Krimi mit Fingerspitzengefühl. Frankfurter Rundschau

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Kritik und Pressestimmen zu den letzten Tatort-Folgen am Sonntag

  • 17. April, "Finsternis" (Frankfurt): "Gelungener Horrortrip"Tatort-Kritik zu "Finsternis" aus Frankfurt: "Gelungener Horrortrip"Pressestimmen
  • 10. April, "Borowski und der Schatten des Mondes" (Kiel): "Bedrückend sehenswert"Tatort-Kritik zu "Borowski und der Schatten des Mondes" aus Kiel: "Bedrückend sehenswert"Pressestimmen
  • 03. April, "Alles was Recht ist" (Wien): "Etwas verzettelt"Tatort-Kritik zu "Alles was Recht ist" aus Wien: "Etwas verzettelt"Pressestimmen
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