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Pandemie

USA öffnen Grenzen – was das für Reisende und Firmen bedeutet

Die Freiheitsstatue auf Liberty Island im New Yorker Hafen stellt Libertas, die römische Göttin der Freiheit, dar. Doch freien Reiseverkehr in die USA gab es seit März vergangenen Jahres nicht mehr.

Die Freiheitsstatue auf Liberty Island im New Yorker Hafen stellt Libertas, die römische Göttin der Freiheit, dar. Doch freien Reiseverkehr in die USA gab es seit März vergangenen Jahres nicht mehr.

Bild: K. Lymperopoulos, dpa

Die Freiheitsstatue auf Liberty Island im New Yorker Hafen stellt Libertas, die römische Göttin der Freiheit, dar. Doch freien Reiseverkehr in die USA gab es seit März vergangenen Jahres nicht mehr.

Bild: K. Lymperopoulos, dpa

Die USA hatten sich seit Beginn der Pandemie quasi mit einer Art eisernem Vorhang umgeben. Doch das ändert sich nun. Was das für Unternehmen wie Familien bedeutet.
03.11.2021 | Stand: 10:41 Uhr

Wenn man der Geschichte von Evelin Peeters-Dehlau zuhört, dann besteht zuweilen Gänsehautgefahr. Die Lauingerin hat enge Beziehungen zu den USA– vor allem familiärer Natur. Doch dann kam Anfang vergangenen Jahres Corona. Und die Grenzen in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten schlossen sich – beinahe wie ein eiserner Vorhang. Mit der Folge, dass Evelin Peeters-Dehlauüber ein Jahr lang ihren geliebten Lebenspartner, der in den Vereinigten Staaten arbeitet, nicht sehen konnte. „Das ist schon irgendwie verrückt“, sagt die 65-Jährige, die derzeit auf ihre Greencard wartet. Jene Erlaubnis also, ganz in die Neue Weltübersiedeln zu dürfen. Ein ziemlich komplizierter Verwaltungsakt, der noch schwer im Gange ist.

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