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Drei Viertel aller Kliniken verschieben OPs

Verschobene Operationen wegen Corona - So leiden Betroffene

Wie in vielen Allgäuer Kliniken werden wegen Corona auch im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm derzeit planbare Operationen verschoben, um Personal für die Betreuung von Intensivpatienten freizuhalten.

Wie in vielen Allgäuer Kliniken werden wegen Corona auch im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm derzeit planbare Operationen verschoben, um Personal für die Betreuung von Intensivpatienten freizuhalten.

Bild: Stefan Puchner, dpa

Wie in vielen Allgäuer Kliniken werden wegen Corona auch im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm derzeit planbare Operationen verschoben, um Personal für die Betreuung von Intensivpatienten freizuhalten.

Bild: Stefan Puchner, dpa

Wegen der hohen Zahl an Covid-Patienten verschieben Kliniken bestimmte OPs, die nichts mit Corona zu tun haben. Für Betroffene kann das Ärger und Leid bedeuten.
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dpa
28.11.2021 | Stand: 11:32 Uhr

"Ich versuche, das rational zu sehen, doch manchmal überkommt mich die Wut", erzählt die 63-jährige ehemalige Pflegerin aus Buchloe im Allgäu. Wieder wurde ihr Operationstermin verschoben, immer noch hat sie keine Perspektive, wann es soweit sein könnte. Was bleibt, sind die Schmerzen und die psychische Belastung. Die 63-Jährige wartet - wie immer mehr Menschen in Deutschland - auf einen Operationstermin, weil die Kliniken mit der Vielzahl an Covid-Patienten auf den Intensivstationen ausgelastet sind und deshalb sogenannte planbare Operationen verschieben.

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