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Sondierungsgespräche

Grün-gelbe Idylle: So beurteilt ein Verhandlungsexperte die Sondierungen

Inszenieren sich als ein Team: Die Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck (links) und Annalena Baerbock, gemeinsam mit FDP-Generalsekretär Volker Wissing und FDP-Chef Christian Lindner.

Inszenieren sich als ein Team: Die Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck (links) und Annalena Baerbock, gemeinsam mit FDP-Generalsekretär Volker Wissing und FDP-Chef Christian Lindner.

Bild: Kay Nietfeld, dpa

Inszenieren sich als ein Team: Die Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck (links) und Annalena Baerbock, gemeinsam mit FDP-Generalsekretär Volker Wissing und FDP-Chef Christian Lindner.

Bild: Kay Nietfeld, dpa

Mit ihrem taktischen Vorgehen zeigen FDP und Grüne großes Geschick, findet ein Verhandlungsexperte. Doch die äußere Harmonie täuscht über innere Gräben hinweg.
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Von Anna Katharina Schmid
14.10.2021 | Stand: 17:00 Uhr

Sie haben viel weniger Stimmen erhalten und sind eigentlich die kleinen Akteure auf dem politischen Spielfeld. Dennoch stehen FDP und Grüne im Fokus der Koalitionsgespräche. Denn sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit in der nächsten Regierung sitzen – so oder so. Anders als 2017, als die beiden Parteien in den Jamaika-Verhandlungen mit der Union aneinander vorbeiredeten, fahren sie nun eine ganz andere Strategie. Eine bessere, wie der Verhandlungsexperte Kai Monheim findet.

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