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Tradition

Wie die Kapellen im Westallgäu ihre Neujahrsgrüße überbringen

Auf das traditionelle Neujahrsblasen muss die Musikkapelle Grünenbach verzichten.

Auf das traditionelle Neujahrsblasen muss die Musikkapelle Grünenbach verzichten.

Bild: Olaf Winkler (Archiv)

Auf das traditionelle Neujahrsblasen muss die Musikkapelle Grünenbach verzichten.

Bild: Olaf Winkler (Archiv)

Auf das Neujahrsblasen müssen die Musikkapellen wegen Corona verzichten. Welche Bedeutung das Brauchtum hat und was sie sich stattdessen einfallen lassen.
28.12.2020 | Stand: 17:23 Uhr

Alle fünf Minuten rückt die Musik näher. Kinder laufen aufgeregt durchs Haus, können es kaum erwarten. Dann ist es soweit: Die Kapelle steht vor der eigenen Tür, ein zünftiges Stückchen spielen die Musikanten. Dann ein kräftiger Händedruck: „A guads Neis“. Das ist gelebte Tradition im Allgäu. Jahr für Jahr. Unterbrochen zuletzt durch den Zweiten Weltkrieg. Aber auch jetzt, in Friedenszeiten, bleibt der Neujahrsgruß der Musikkapellen aus. Mit Blick auf die aktuellen Corona-Regeln muss das Neujahrsblasen ausfallen.

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