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Umweltschutz

Allgäuer Landwirte: Artenvielfalt im Fokus

Vertragsnaturschutz

Der Unterallgäuer Schafhalter Korbinian Schwarzenbacher (rechts oben im Bild) nimmt seit über 10 Jahren am Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm teil. Er will damit auch zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen.

Bild: Wolfgang Kleiner

Der Unterallgäuer Schafhalter Korbinian Schwarzenbacher (rechts oben im Bild) nimmt seit über 10 Jahren am Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm teil. Er will damit auch zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen.

Bild: Wolfgang Kleiner

Immer mehr Landwirte nehmen am Vertragsnaturschutzprogramm teil. So sollen ökologisch wertvolle Lebensräume erhalten bleiben. Wie hoch die Fördersummen sind.
14.03.2021 | Stand: 18:59 Uhr

Korbinian Schwarzenbacher ist Schafhalter. Im Unterallgäuer Tussenhausen betreut er etwa 1000 Muttertiere – und seit über zehn Jahren nimmt er am Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm teil. Dieses hat der Freistaat 1983 ins Leben gerufen, um ökologisch wertvolle Lebensräume, die auf eine naturschonende Bewirtschaftung angewiesen sind, erhalten und verbessern zu können. Die Maßnahmen, die die Landwirte dabei treffen können, sind vielfältig. Für den zusätzlichen Aufwand und entgangene Erträge werden die Bauern entschädigt. Das Programm boomt. Seit Jahren steigt die Zahl der Teilnehmer stetig. Im Unterallgäu beispielsweise sind mittlerweile 310 Betriebe dabei – so viele wie nie zuvor. Insgesamt werden im gesamten Allgäu dafür heuer knapp 4,5 Millionen Euro ausbezahlt.

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