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Wildverbiss in heimischen Wäldern

Allgäuer Wälder unter der Lupe: Förster untersuchen den Baumnachwuchs

Forstliches Gutachten Waldverjüngung

Förster Robert Proksch (rechts) untersucht die jungen Bäume auf Verbissspuren. Sein Sohn Jonathan (links) gibt die Daten im Tablet ein. Peter Titzler (Bildmitte) ist Vorsitzender des Vereins, dem der Wald gehört.

Bild: Moritz von Laer

Förster Robert Proksch (rechts) untersucht die jungen Bäume auf Verbissspuren. Sein Sohn Jonathan (links) gibt die Daten im Tablet ein. Peter Titzler (Bildmitte) ist Vorsitzender des Vereins, dem der Wald gehört.

Bild: Moritz von Laer

Alle drei Jahre untersuchen Förster junge Bäumchen in Bayerns Wäldern auf Wildverbiss. Was sich daraus ableiten lässt und wie es um die Wälder im Allgäu steht.
21.05.2021 | Stand: 09:48 Uhr

Robert Proksch lässt das dürre Bäumchen durch seine Finger gleiten. Dann sieht er sich die Spitze etwas genauer an. „Ahorn, drei, oberes Drittel“, sagt er schließlich zu seinem Sohn Jonathan, der die Daten in ein Tablet eintippt. Übersetzt heißt das: Es handelt sich um einen Ahorn, der zwischen 80 und 180 Zentimeter groß ist und im oberen Drittel Verbiss-Spuren von Rehen oder Hirschen aufweist.

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