Frauen-Eishockey

Anne Bartsch vom ECDC Memmingen rückt in WM-Kader

Anne Bartsch

Neu im WM-Kader der deutschen Eishockey-Frauen: Anne Bartsch vom ECDC Memmingen.

Bild: ECDC Memmingen

Neu im WM-Kader der deutschen Eishockey-Frauen: Anne Bartsch vom ECDC Memmingen.

Bild: ECDC Memmingen

28 Frauen bereiten sich am Bundesstützpunkt in Füssen auf die Eishockey-WM in Kanada vor. Mit dabei ist Anne Bartsch vom ECDC Memmingen.
14.04.2021 | Stand: 16:00 Uhr

Mit 25 Spielerinnen und drei Torhüterinnen geht die deutsche Frauen-Nationalmannschaft in die letzte Phase der WM-Vorbereitung vor dem Abflug nach Kanada. Nachwuchs-Bundestrainerin Franziska Busch, die beim WM-Turnier die Verantwortung für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes hat, berief im Vergleich zum jüngsten Lehrgang vier neue Spielerinnen in das Aufgebot, dies sind Anne Bartsch (ECDC Memmingen Indians), Nina Christof (Selects Academy/USA), Jule Schiefer und Celina Haider (beide ERC Ingolstadt). Annabella Sterzik und Hanna Amort (beide Eisbären Juniors Berlin) zählen hingegen nicht mehr zum Kader.

Training am Bundesstützpunkt in Füssen

Die frühere Memmingerin Marie Delarbre (jetzt ERC Ingolstadt), die zuletzt noch individuell arbeitete, soll ab Freitag voll in den Trainingsbetrieb mit einsteigen. Das DEB-Team wird sich wie zuletzt auch am Bundesstützpunkt Füssen treffen und bis zur Abreise am 22. April schon unter IIHF-Vorgaben operieren. (News und Ergebnisse von den Eishockey-Clubs im Allgäu immer aktuell in unserem Eishockey-Newsblog)

Wie es die WM-Regularien vorschreiben, werden die DEB-Frauen nur mit einem negativen PCR-Test in das Camp einrücken können und sich in den Tagen im Ostallgäu drei weiteren PCR-Tests unterziehen sowie tägliche Schnelltests absolvieren.

WM-Auftakt am 6. Mai gegen Japan

Die Reise nach Truro in die kanadische Provinz Nova Scotia treten dann 20 Spielerinnen und drei Torhüterinnen an, bis dahin hat Busch eine komplette Reihe zusätzlich zur Verfügung. Nach der vorgeschriebenen achttägigen Einzelquarantäne in Kanada können die WM-Teilnehmer am 1. Mai erstmals vor Ort aufs Eis. Am 4. Mai ist eine abschließende Standortbestimmung gegen Dänemark vorgesehen, bevor am 6. Mai gegen Japan (18 Uhr deutscher Zeit) der WM-Auftakt folgt.