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Zahlreiche Fälle im Allgäu

Betrug bei Corona-Soforthilfen im Allgäu - „Da hat jeder abgegriffen, was er konnte“

Auch im Allgäu ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Betriebe, die unrechtmäßige Corona-Soforthilfen erhalten haben.

Auch im Allgäu ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Betriebe, die unrechtmäßige Corona-Soforthilfen erhalten haben.

Bild: Robert Michael, dpa (Symbolbild)

Auch im Allgäu ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Betriebe, die unrechtmäßige Corona-Soforthilfen erhalten haben.

Bild: Robert Michael, dpa (Symbolbild)

Manche Firmen sollen im ersten Lockdown unrechtmäßige Zahlungen erhalten haben. Ein IHK-Berater betont: „Betriebe haben mehr verloren, als sie bekommen haben.“
04.06.2021 | Stand: 06:00 Uhr

„Da hat jeder abgegriffen, was er konnte. Das war wildwest“, sagt Steuerberater Nicolas Hofmann aus Fischen (Oberallgäu) über die Auszahlung der Corona-Soforthilfen im Frühjahr 2020. Mit fast 50 Milliarden Euro wollte der Bund damals die Umsatzeinbußen aufgrund des ersten Lockdowns abfangen. Es folgten weitere Hilfsprogramme, inzwischen die „Überbrückungshilfe III“.

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