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Kriegsende vor 75 Jahren

Marschbefehl ins Allgäu

Hans Weiß geriet als 17-Jähriger in Buchloe in Gefangenschaft der US-Armee.

Hans Weiß geriet als 17-Jähriger in Buchloe in Gefangenschaft der US-Armee.

Bild: Archiv: Hans Weiß

Hans Weiß geriet als 17-Jähriger in Buchloe in Gefangenschaft der US-Armee.

Bild: Archiv: Hans Weiß

Am 28. April 1945 geriet der erst 17-jährige Hans Weiß in Buchloe in amerikanische Gefangenschaft.

75 Jahre später erzählt der Franke seine Geschichte. Er erlebte den Krieg, ohne ein Gefecht mitmachen zu müssen

Von Buchloer Zeitung
14.06.2020 | Stand: 19:00 Uhr

Es gehört zu den glücklichen Kapiteln der Buchloer Ortsgeschichte, dass der damalige Markt bei seiner Einnahme durch die US-Armee am 27. April 1945 weitgehend von Kampfhandlungen verschont blieb. Berichtet wird lediglich davon, dass die Amerikaner Buchloe mit sieben Artilleriegranaten beschossen, ehe sie in langen Panzerkolonnen von Wiedergeltingen kommend einrückten. 75 Jahre sind seitdem vergangen und die Menschen, die von diesen Geschehnissen berichten können, werden immer geringer an der Zahl. Einer der wenigen letzten lebenden Zeitzeugen des Kriegsendes in Buchloe ist Hans Weiß. Am 28. April 1945 geriet er hier in amerikanische Gefangenschaft. Nun berichtet er von seinen Erlebnissen.

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