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Eisstadion Buchloe

Sanierung des Eisstadions: Halbzeit beim ESV Buchloe

Eishockey-Halle Baustelle

Ausgerichtet: Zur Halbzeit der Baumaßnahmen präsentieren sich (von links) Kämmerer Dieter Streit, Projektleiter Alexander Karg, Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke, Bürgermeister Robert Pöschl und ESVB-Vorsitzender Axel Flöring vor dem fast fertigen Anbau im Süden der Halle.

Bild: Markus Frobenius

Ausgerichtet: Zur Halbzeit der Baumaßnahmen präsentieren sich (von links) Kämmerer Dieter Streit, Projektleiter Alexander Karg, Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke, Bürgermeister Robert Pöschl und ESVB-Vorsitzender Axel Flöring vor dem fast fertigen Anbau im Süden der Halle.

Bild: Markus Frobenius

Die Sanierung des Gebäudes in Buchloe schreitet voran: Der Anbau steht bereits, der Nordbau ist schon entkernt. Auch die Erste Mannschaft legt Hand an.
05.03.2021 | Stand: 17:45 Uhr

Momentan gibt es im Buchloer Eisstadion viel Bewegung, aber keinen Sport. Dort werkeln derzeit zwar viele Handwerker und sogar Sportler unter großem Körpereinsatz, doch nur im Rahmen des Neubaus eines Kabinentraktes und der Sanierung des nördlichen Teils des Gebäudes. Aber Eishockey gibt es dort nicht. Dennoch berichten Bürgermeister Robert Pöschl von einer „Halbzeit“ und Architekt Ulrich Förg von einer „sportlichen Aufgabe“. Denn fast ein Jahr nach dem Beginn des Bauabschnitts I ist dieser fast fertig, derweil der zweite Abschnitt schon vorzeitig begonnen wurde. Das sei besonders wichtig, da die 3,7 Millionen Euro teure Baumaßnahmen mit über 1,1 Millionen Euro vom Bund gefördert wird – dafür muss das Vorhaben aber auch bis April 2022 beendet und bis 2023 komplett abgerechnet sein.

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