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Verdacht auf Corona-Mutation im Krankenhaus Buchloe

Neue Covid-Variante erreicht offenbar das Allgäu - so reagieren Ärzte und Behörden

100 Betten hat das Krankenhaus in Buchloe. Es ist auch Anlaufstelle für Notfallpatienten im Ostallgäu. Nun werden aufgrund eines ersten Falls mit einer stärker ansteckenden Corona-Variante dort vorerst keine Patienten mehr aufgenommen.

100 Betten hat das Krankenhaus in Buchloe. Es ist auch Anlaufstelle für Notfallpatienten im Ostallgäu. Nun werden aufgrund eines ersten Falls mit einer stärker ansteckenden Corona-Variante dort vorerst keine Patienten mehr aufgenommen.

Bild: Mathias Wild

100 Betten hat das Krankenhaus in Buchloe. Es ist auch Anlaufstelle für Notfallpatienten im Ostallgäu. Nun werden aufgrund eines ersten Falls mit einer stärker ansteckenden Corona-Variante dort vorerst keine Patienten mehr aufgenommen.

Bild: Mathias Wild

Die gefährlichen neuen Mutationen des Corona-Virus sind offenbar auch im Allgäu angekommen. Wie Ärzte und Behörden die Entdeckung in Buchloe beurteilen.
01.02.2021 | Stand: 14:46 Uhr

Im Krankenhaus Buchloe gibt es einen dringenden Verdachtsfall auf eine neuartige Coronavirus-Mutation. Es handelt sich um einen Covid-Patienten aus dem Nachbar-Landkreis Landsberg. Labor-Untersuchungen besagen, dass er offenbar ein mutiertes Virus aus Südafrika oder Brasilien in sich trägt. Der 29-jährige Patient laufe zwar noch als Verdachtsfall, „man kann aber im jetzigen Stadium davon ausgehen, dass es sich um eine der neuen Varianten handelt“, sagte Ralf Kinkel für das Ostallgäuer Gesundheitsamt.

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