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Tod nach AstraZeneca-Impfung

Der Tod einer Krankenpflegerin (55) der Klinik Immenstadt wirft viele Fragen auf

Immenstadt Klinik

Die verstorbene Pflegerin arbeitete in der Immenstädter Klinik.

Bild: Ralf Lienert

Die verstorbene Pflegerin arbeitete in der Immenstädter Klinik.

Bild: Ralf Lienert

Eine 55-jährige Pflegerin der Klinik Immenstadt starb zweieinhalb Wochen nach einer Impfung mit AstraZeneca. Was tun, wenn das Präparat Probleme verursacht?
24.03.2021 | Stand: 06:29 Uhr

Nach dem Tod einer mit AstraZeneca geimpften Krankenhaus-Mitarbeiterin ist die Bestürzung groß und viele Fragen sind offen. Ob die Hirnthrombose der 55-Jährigen durch die Impfung ausgelöst wurde, ist noch nicht geklärt. Ein Zusammenhang gilt jedoch als wahrscheinlich. Aber was kann durch den AstraZeneca-Impfstoff im Körper passieren und was lässt die Gefahr eines seltenen, aber lebensgefährlichen Blutgerinnsels steigen?

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