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Bleiben Schaufenster dunkel?

Allgäuer Händler in großer Sorge: "Wir werden rote Zahlen schreiben"

Die Sommerferien haben begonnen, das Wetter ist gut, in den Allgäuer Innenstädten tummeln sich Einheimische und Touristen – wie hier in Füssen. Der Geldbeutel sitzt bei vielen derzeit allerdings nicht so locker, wie es früher der Fall war. Ein Grund dafür sind die steigenden Energiepreise.

Die Sommerferien haben begonnen, das Wetter ist gut, in den Allgäuer Innenstädten tummeln sich Einheimische und Touristen – wie hier in Füssen. Der Geldbeutel sitzt bei vielen derzeit allerdings nicht so locker, wie es früher der Fall war. Ein Grund dafür sind die steigenden Energiepreise.

Bild: Benedikt Siegert

Die Sommerferien haben begonnen, das Wetter ist gut, in den Allgäuer Innenstädten tummeln sich Einheimische und Touristen – wie hier in Füssen. Der Geldbeutel sitzt bei vielen derzeit allerdings nicht so locker, wie es früher der Fall war. Ein Grund dafür sind die steigenden Energiepreise.

Bild: Benedikt Siegert

Allgäuer Kunden kaufen immer weniger ein - der Handel befürchtet massive Umsatzeinbußen. Außer in einer Stadt im Allgäu.
02.08.2022 | Stand: 20:44 Uhr

Der deutsche Einzelhandel hat mit dem stärksten Umsatzeinbruch seit 28 Jahren zu kämpfen – das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnete die Behörde im Juni 2022 inflationsbereinigt ein Minus von 8,8 Prozent. Und das, obwohl dem Handel mit dem Ende der Corona-Maßnahmen zeitweise sogar ein Boom vorhergesagt worden war. Auch im Allgäu bemerken die Geschäftsleute, dass die Kunden derzeit sehr zurückhaltend sind.