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Lockdown in Füssen

"Die Pleitewelle steht vor der Tür": Das Dilemma der Modegeschäfte

Zusammen stark steht auf diesem Stein an einem Schaufenster in der Füssener Innenstadt. Die Straßen sind leer, neimand schlendert an den Schaufenstern vorbei. Viele Geschäfte bauen im Lockdown und vor allem in der Zeit danach auf ihre Stammkunden.

Zusammen stark steht auf diesem Stein an einem Schaufenster in der Füssener Innenstadt. Die Straßen sind leer, neimand schlendert an den Schaufenstern vorbei. Viele Geschäfte bauen im Lockdown und vor allem in der Zeit danach auf ihre Stammkunden.

Bild: Andreas Juretzky

Zusammen stark steht auf diesem Stein an einem Schaufenster in der Füssener Innenstadt. Die Straßen sind leer, neimand schlendert an den Schaufenstern vorbei. Viele Geschäfte bauen im Lockdown und vor allem in der Zeit danach auf ihre Stammkunden.

Bild: Andreas Juretzky

Die Türen der Modegeschäfte in Füssen bleiben geschlossen, die Winterware findet ihren Weg über Click&Collect zum Kunden. Investiert werden muss aber trotzdem.
03.02.2021 | Stand: 12:00 Uhr

Das Telefon bei „Mode Mundi“ klingelt. Johanna Mundi hebt den Hörer ab. „Es tut mir leid, ich habe gerade keine Zeit, ich muss noch zwei Bestellungen aufnehmen und die Order erledigen“. Click&Collect bedeutet viel zu tun. Mit mehr Aufwand, weniger Umsatz. „Click&Collect ist für mich zwölf Stunden Arbeit, an sechs Tagen die Woche“, sagt Geschäftsführerin Johanna Mundi aus Füssen. Und dennoch: „Wir brauchen den Umsatz, sonst haben wir ja null Einnahmen.“

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