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Eishockey

EV Füssen kommt mit blauem Auge durch die Corona-Saison

Der neue EVF-Vorstand: Von links Marc Meier (Beisitzer), Thomas Zellhuber (stellvertretender Vorsitzender), Klaus Zettlmeier (Beisitzer), Lukas Jentsch (Vorsitzender), Felix Warmann und Johannes Böck (Beisitzer). Es fehlt Kassier Mathias Müller.

Der neue EVF-Vorstand: Von links Marc Meier (Beisitzer), Thomas Zellhuber (stellvertretender Vorsitzender), Klaus Zettlmeier (Beisitzer), Lukas Jentsch (Vorsitzender), Felix Warmann und Johannes Böck (Beisitzer). Es fehlt Kassier Mathias Müller.

Bild: Benedikt Siegert

Der neue EVF-Vorstand: Von links Marc Meier (Beisitzer), Thomas Zellhuber (stellvertretender Vorsitzender), Klaus Zettlmeier (Beisitzer), Lukas Jentsch (Vorsitzender), Felix Warmann und Johannes Böck (Beisitzer). Es fehlt Kassier Mathias Müller.

Bild: Benedikt Siegert

Wie hoch das Minus beim Eishockey-Oberligisten nach einer Spielzeit ohne Zuschauer ausfällt. Und warum es auch fürs kommende Oberliga-Jahr Fragezeichen gibt
29.07.2021 | Stand: 17:59 Uhr

Oben am Himmel brauten sich zwar dunkle Wolken zusammen, doch die Stimmung bei der Jahresversammlung des EV Füssen war trotzdem alles andere als düster. „Wir sind mit einem hellblauen Auge davon gekommen“, sagte der scheidende Vorsitzende Markus Kehle bei der Veranstaltung vor dem Eisstadion. Dabei bezog er sich vor allem auf die finanzielle Bilanz der Corona-Spielzeit. 17 000 Euro Minus stehen für den Eishockey-Oberligisten zu Buche – trotz Geisterspielen. Möglich machten das die umfangreichen staatlichen Hilfen für den Profisport.

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