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Religion in Füssen

„Ja, ich esse Schweinefleisch“: Syrisch-orthodoxe Christen und ihr Kampf mit Vorurteilen

Isa Algül kam Mitte der 60er Jahre mit der Gastarbeiter-Bewegung nach Füssen. Im Dorf seiner Kindheit in der Türkei war ihm eine Sache nicht gestattet, die er in Deutschland, wie hier in der Krippkirche, leben darf: der christliche Glauben.

Isa Algül kam Mitte der 60er Jahre mit der Gastarbeiter-Bewegung nach Füssen. Im Dorf seiner Kindheit in der Türkei war ihm eine Sache nicht gestattet, die er in Deutschland, wie hier in der Krippkirche, leben darf: der christliche Glauben.

Bild: Marina Kraut

Isa Algül kam Mitte der 60er Jahre mit der Gastarbeiter-Bewegung nach Füssen. Im Dorf seiner Kindheit in der Türkei war ihm eine Sache nicht gestattet, die er in Deutschland, wie hier in der Krippkirche, leben darf: der christliche Glauben.

Bild: Marina Kraut

Sie sind Christen, keine Muslime. Weil sie aber vor allem als türkische Gastarbeiter nach Deutschland kamen, kämpfen Syrisch-Orthodoxe bis heute mit Vorurteilen.
04.04.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Wenn Isa Algül durch die Reichenstraße schlendert, dann sieht er das Füssen der 60er Jahre vor sich. Einige wenige Geschäfte, darunter vor allem Läden für den täglichen Gebrauch. „Hier war der Laden Kaiser’s“, erinnert sich der Füssener.

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