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Gesetze missachtet

Schwarzbauten auf Ponyranch in Füssen sollen nachträglich legalisiert werden

Für etliche Gebäude auf einer Ponyranch in Weißensee liegt keine Genehmigung vor. Vieles soll jetzt nachträglich legalisiert werden. Umwelschützer sind davon nicht begeistert.

Für etliche Gebäude auf einer Ponyranch in Weißensee liegt keine Genehmigung vor. Vieles soll jetzt nachträglich legalisiert werden. Umwelschützer sind davon nicht begeistert.

Bild: Siegert (Symbol)

Für etliche Gebäude auf einer Ponyranch in Weißensee liegt keine Genehmigung vor. Vieles soll jetzt nachträglich legalisiert werden. Umwelschützer sind davon nicht begeistert.

Bild: Siegert (Symbol)

Für Schwarzbauten eines Pferde-Betriebs in Weißensee bei Füssen soll nachträglich eine Genehmigung her. Naturschützer wehren sich, weil Biotope betroffen sind.
21.05.2021 | Stand: 09:16 Uhr

Es ist ein Dilemma. Sollen gleich eine ganze Reihe von Schwarzbauten auf einer Ponyranch in Weißensee nachträglich legalisiert werden? Kann man es tolerieren, dass dabei sogar Biotope und Moorflächen unwiederbringlich zerstört wurden? Vor zwei Jahren hat der Füssener Stadtrat diese Fragen mit „Ja“ beantwortet. Das Gremium wollte damit ein Zeichen zum Erhalt der Pferdeeinrichtung setzen. Begründung: Dort werde „pädagogisch extrem wertvolle Arbeit geleistet“ – besonders bei Angeboten für Benachteiligte.

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