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Pandemie

Rückblick auf ein Jahr Impfen in Füssen: Eine Praxis hat über 3600 Dosen verimpft

Corona Impfpass

Viele Impf-Aufkleber haben die Füssener Ärzte im vergangenen Jahr in die gelben Ausweise geklebt. Die Impfquote im Ostallgäu liegt laut Robert-Koch-Institut bei 64,4 Prozent (Zweitimpfungen). 31,9 Prozent haben eine Booster-Impfung erhalten (Stand: 6. Januar).

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Viele Impf-Aufkleber haben die Füssener Ärzte im vergangenen Jahr in die gelben Ausweise geklebt. Die Impfquote im Ostallgäu liegt laut Robert-Koch-Institut bei 64,4 Prozent (Zweitimpfungen). 31,9 Prozent haben eine Booster-Impfung erhalten (Stand: 6. Januar).

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Füssens Ärzte-Sprecher erläutert, warum der Impfstoff von Moderna gut ist, wie die Quote steigen könnte und welche Long-Covid-Erfahrungen er macht.
07.01.2022 | Stand: 18:00 Uhr

Es war eine 101-jährige Heimbewohnerin, die Ende Dezember 2020 die erste Corona-Impfung in Deutschland bekam. Anschließend nahm die Impfkampagne deutlich an Fahrt auf – mit Höhen und Tiefen. Der Sprecher der niedergelassenen Ärzte in Füssen, Dr. Christian Stenner, blickt zurück, erläutert, warum der Impfstoff von Moderna dem von Biontech ebenbürtig ist und wieso ein neuer Totimpfstoff die Impfquote nach oben treiben könnte.