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Fußball

So erinnert sich ein Allgäuer an Ex-Gegenspieler Gerd Müller

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Am 15. August verstarb Gerd Müller, der legendäre Bomber der Nation. Der in Rieden am Forggensee lebende Alu Meiershofer ist ein früher Weggefährte Müllers. Sein Tod macht ihn betroffen, weckt aber auch viele persönliche Erinnerungen.

Bild: dpa

Am 15. August verstarb Gerd Müller, der legendäre Bomber der Nation. Der in Rieden am Forggensee lebende Alu Meiershofer ist ein früher Weggefährte Müllers. Sein Tod macht ihn betroffen, weckt aber auch viele persönliche Erinnerungen.

Bild: dpa

Alu Meiershofer aus Rieden am Forggensee bekam als Nachwuchs-Keeper von Gerd Müller die Bälle um die Ohren. Bis ins hohe Alter begegneten sich die beiden.
18.08.2021 | Stand: 18:15 Uhr

Er nennt ihn bis heute nur den „Hadde“. Für ihn ist er nicht der Gerd oder der Bomber der Nation. Denn Alu Meiershofer kannte Gerd Müller schon, als sein Name in der Fußball-Welt noch niemandem etwas sagte, er noch Gerhard hieß – oder auf schwäbisch einfach „Hadde“. Der Tod der deutschen Fußball-Ikone weckt bei Meiershofer jetzt viele persönliche Erinnerungen. Im AZ-Interview schildert der Riedener, wie er als einer der Ersten zum Opfer von Gerd Müllers legendäre gewordenem Torinstinkt wurde.

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