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Füssen

Gasrechnung von einer halben Million: Zukunft der Eisstadien in Füssen auf der Kippe?

Soweit, dass die Füssener Eisstadien abgesperrt werden, ist es noch nicht. Dieses Band hängt nur unter einer TV-Plattform, unter der Sitzplätze nicht nutzbar sind. Dennoch droht dem Füssener Bundesstützpunkt Ungemach.

Soweit, dass die Füssener Eisstadien abgesperrt werden, ist es noch nicht. Dieses Band hängt nur unter einer TV-Plattform, unter der Sitzplätze nicht nutzbar sind. Dennoch droht dem Füssener Bundesstützpunkt Ungemach.

Bild: Benedikt Siegert

Soweit, dass die Füssener Eisstadien abgesperrt werden, ist es noch nicht. Dieses Band hängt nur unter einer TV-Plattform, unter der Sitzplätze nicht nutzbar sind. Dennoch droht dem Füssener Bundesstützpunkt Ungemach.

Bild: Benedikt Siegert

Angesichts der sich zuspitzenden Krisen stellen Kommunalpolitiker sogar eine Schließung der Eisstadien zur Debatte. Was die Folgen dessen für Füssen wären.
25.09.2022 | Stand: 17:32 Uhr

Die Gasrechnung, sie wird immer höher und höher. Womit viele Bürger nun tagtäglich konfrontiert sind, hat auch die Stadt Füssen zu kämpfen. Der kleine Unterschied: So ein Eisstadion war auch schon vor der derzeit tobenden Krise ein ziemlicher Energiefresser. Nur: Jetzt macht sich dieser Umstand umso härter bemerkbar. Eine halbe Million Euro wird die Stadt am Jahresende allein für die Gasrechnung des Bundesstützpunkts für Eishockey und Curling berappen müssen. Hinzu kommt eine weitere viertel Million alleine für den Strom.