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Verkehr

Wie neue Kameras den Grenztunnel Füssen sicherer machen sollen

In zwei Schichten waren Mitarbeiter von Spezialfirmen in dieser Woche damit beschäftigt, neue Kamerasysteme im Grenztunnel Füssen zu installieren.

In zwei Schichten waren Mitarbeiter von Spezialfirmen in dieser Woche damit beschäftigt, neue Kamerasysteme im Grenztunnel Füssen zu installieren.

Bild: Benedikt Siegert

In zwei Schichten waren Mitarbeiter von Spezialfirmen in dieser Woche damit beschäftigt, neue Kamerasysteme im Grenztunnel Füssen zu installieren.

Bild: Benedikt Siegert

Um neue Kamerasysteme zu installieren, war der Grenztunnel Füssen fünf Tage lang für den Verkehr gesperrt. Was der Hintergrund für die Investition ist.
13.11.2020 | Stand: 06:45 Uhr

Autofahrer kennen das: Auf dem Heimweg aus Tirol geht es gemütlich mit 60 Sachen in den Grenztunnel, doch mitten in der Röhre beginnt der Verkehr zu stocken: Einreisekontrolle! Nicht selten kommt es dabei zu gefährlichen Situationen. Denn wenn Fahrer solche Rückstauungen zu spät erkennen, drohen Auffahrunfälle. Beobachtungen unserer Redaktion zufolge haben solche brenzligen Situationen in den vergangenen Jahren zugenommen – nicht zuletzt wegen der verstärkten Kontrollen. Bestätigen wollen diesen Eindruck offizielle Stellen zwar nicht. Jedoch wird jetzt nach vielen Jahren im Grenztunnel wieder der Sicherheitsstandard auf Vordermann gebracht: „Um erhöhtes Gefahrenpotenzial zu bannen“, wie es von Behördenseite heißt. Vor allem geht es darum, schneller und besser reagieren zu können, wenn solche Rückstaus im Tunnel auftreten.

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