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Lockdown im Oberallgäu

Allein im Hotel: Was die Pandemie für Unternehmer bedeutet

Die Liegestühle und der Pool im Hotel Bergkristall in Oberstaufen sind seit Anfang November verwaist. Trotz der ungewohnten Leere im Restaurant: Sabine, Hans-Jörg, Johannes und Sebastian Lingg (von rechts) bleiben optimistisch.

Die Liegestühle und der Pool im Hotel Bergkristall in Oberstaufen sind seit Anfang November verwaist. Trotz der ungewohnten Leere im Restaurant: Sabine, Hans-Jörg, Johannes und Sebastian Lingg (von rechts) bleiben optimistisch.

Bild: Olaf Winkler

Die Liegestühle und der Pool im Hotel Bergkristall in Oberstaufen sind seit Anfang November verwaist. Trotz der ungewohnten Leere im Restaurant: Sabine, Hans-Jörg, Johannes und Sebastian Lingg (von rechts) bleiben optimistisch.

Bild: Olaf Winkler

Wie sich die aktuelle Situation auf ein Haus wie das Bergkristall in Oberstaufen auswirkt, warum die Heizung weiterlaufen muss und wie sich die Hoteliers Hans-Jörg und Sabine Lingg auf die Wiedereröffnung vorbereiten
31.01.2021 | Stand: 11:02 Uhr

„Betriebsruhe“ – das kennen Hans-Jörg und Sabine Lingg vom Hotel Bergkristall in Oberstaufen normalerweise nicht. 20 Jahre lang war ihr Hotel allenfalls während einer Bauphase geschlossen. Ansonsten waren stets Gäste im Haus. Auch vor einem Jahr war das Haus nahezu ausgebucht. Jetzt, mitten im zweiten Lockdown, herrscht eine schon fast gespenstische Ruhe in dem 133-Betten-Haus. Ob Sauna, Pool oder Restaurant: Alles ist verwaist. Die Folge des seit 2. November geltenden Lockdowns.

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