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Corona-Lockerungen

Mit Abstand oder vollen Sälen? Strategien der Oberallgäuer Kulturanbieter

Sinfoniekonzert

Soviel Abstand wäre nicht mehr nötig, wenn Kulturabieter nur noch Geimpfte, Genesene und PCR-Getestete in den Saal ließen. Unser Foto entstand im Herbst 2020 in der Fiskina.

Bild:   Günter Jansen

Soviel Abstand wäre nicht mehr nötig, wenn Kulturabieter nur noch Geimpfte, Genesene und PCR-Getestete in den Saal ließen. Unser Foto entstand im Herbst 2020 in der Fiskina.

Bild:   Günter Jansen

Das Land Bayern ermöglicht Veranstaltern eine Vollbelegung der Säle, wenn sie verschärfte Besucherregeln einführen. Wie Oberallgäuer Kulturanbieter reagieren.
09.10.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Zwischen den aufgeheizten Debatten, ob nun die Ampel oder Jamaika bei der Regierungsbildung auf Bundesebene der Vorzug zu geben ist, sind jene Lockerungen in den Hintergrund getreten, welche die bayerische Staatsregierung Veranstaltern unter neuen Auflagen bietet. Wenn nur Geimpfte oder Genesene zugelassen werden (2G-Regel), oder allenfalls noch Menschen, die einen PCR-Test vorlegen können (3G-plus-Regel), dann entfallen Maskenpflicht, Alkoholverbot, Mindestabstandsgebot und Obergrenzen bei den Besucherzahlen. Wie bewerten Oberallgäuer Kulturanbieter diese Möglichkeiten?

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