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Ja-Wort unter Hygieneauflagen

Liebe ist stärker als Corona

Eine Plexiglasscheibe trennte dieses Brautpaar im vergangenen Jahr von Standesbeamter Rosi Berchtenbreiter. Die Corona-Schutzbestimmungen hielten die allermeisten Paare aber nicht vom Ja-Wort ab.

Eine Plexiglasscheibe trennte dieses Brautpaar im vergangenen Jahr von Standesbeamter Rosi Berchtenbreiter. Die Corona-Schutzbestimmungen hielten die allermeisten Paare aber nicht vom Ja-Wort ab.

Bild: Mona Boos (Archivbild)

Eine Plexiglasscheibe trennte dieses Brautpaar im vergangenen Jahr von Standesbeamter Rosi Berchtenbreiter. Die Corona-Schutzbestimmungen hielten die allermeisten Paare aber nicht vom Ja-Wort ab.

Bild: Mona Boos (Archivbild)

Oberallgäuer Paare lassen sich von den Corona-Beschränkungen nicht abhalten und heiraten trotz der Pandemie standesamtlich. Kirchlich aber wenige.
04.02.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Corona hin, Pandemie her: Liebe ist stärker – zumindest, laut den Daten der Oberallgäuer Standesämter. Denn obwohl im vergangenen Jahr teils strenge Hygieneregeln und Beschränkungen galten, liegt die Zahl der Trauungen vielerorts nur zehn Prozent unter dem Vorjahr. „Viele haben der Termin erst einmal verschoben, aber dann gesagt, es ist egal“, sagt Monika von Roth, Standesamtsleiterin von Immenstadt. 100 Paare heirateten dort. In „normalen“ Jahren finden 110 bis 120 Trauungen statt.

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