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Corona-Krise

Warum Kuscheltiere im Kampf gegen Corona-Ängste helfen

Frank Witzel 1

„Kuscheltiere erinnern uns an gelungene Beziehungen“: Traumatherapeut und Pfarrer Frank Witzel in der evangelischen Kreuzkirche in Hirschegg. Standbild aus einem geistlichen Impuls des Seelsorgers im Internet.

Bild: Repro: Klaus Schmidt

„Kuscheltiere erinnern uns an gelungene Beziehungen“: Traumatherapeut und Pfarrer Frank Witzel in der evangelischen Kreuzkirche in Hirschegg. Standbild aus einem geistlichen Impuls des Seelsorgers im Internet.

Bild: Repro: Klaus Schmidt

Das Corona-Virus löst viele Ängste aus. Wie sollen wir ihnen begegnen? Ein Traumtherapeut und Theologe sowie ein Psychiater aus unserer Region geben Antworten.
14.04.2020 | Stand: 21:36 Uhr

Wie nahe Hochgefühl und Verzweiflung beieinanderliegen, zeigen den Christen die Tage rund um das Osterfest. Sie erinnern an Jesus von Nazareth, an dessen Leidensweg und Tod am Kreuz und an dessen Auferstehung, die zur Hoffnung dafür wird, dass es ein Leben nach dem Tode gibt. Der tröstlichen Aussicht, die die Bibel lehrt, geht dabei die Angst voran, die Angst Jesu vor Leid und Tod.

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