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Lasst uns über Geld reden

Was verdienen eigentlich Allgäuer Bundespolitiker?

Bundestagsabgeordnete wie die Ostallgäuerin Susanne Ferschl müssen ihre Nebenverdienste veröffentlichen - aber nur die ab der Bagatellgrenze von 1.000 Euro.

Bundestagsabgeordnete wie die Ostallgäuerin Susanne Ferschl müssen ihre Nebenverdienste veröffentlichen - aber nur die ab der Bagatellgrenze von 1.000 Euro.

Bild: Matthias Becker

Bundestagsabgeordnete wie die Ostallgäuerin Susanne Ferschl müssen ihre Nebenverdienste veröffentlichen - aber nur die ab der Bagatellgrenze von 1.000 Euro.

Bild: Matthias Becker

Trotz ihres Mandats für das Parlament verdienen manche Allgäuer Bundestagsabgeordnete ordentlich dazu. Das ist legal. Aber nicht alle haben dafür Zeit.
19.09.2020 | Stand: 11:30 Uhr

Fast jeder dritte Bundestagsabgeordnete bezieht neben seinem Mandat Einkünfte aus weiteren Tätigkeiten und Funktionen. Das meldet der Verein „Parlamentwatch“ auf seinem Internetportal „abgeordnetenwatch.de“. Auch Allgäuer Abgeordnete kommen dabei teils auf stolze Beträge. Als Datengrundlage dienen Angaben der Abgeordneten, die der Deutsche Bundestag im Internet zu jeder einzelnen Abgeordneten-Biografie veröffentlicht. Was verdienen Profipolitiker so nebenher? Die Frage treibt viele um.

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