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Viele Wassersport-Anfänger auf Allgäuer Seen

Immer mehr Badegäste im Allgäu: Viel zu tun für die Wasserschutzpolizei

Unterwegs mit der Wasserschutzpolizei auf dem Forggensee

Im Sommer sind Polizeibeamte fast jeden Tag auf dem Forggensee unterwegs. Das Team um den Füssener Polizeichef Edmund Martin (links) sorgt dafür, dass die Regeln auf dem Wasser eingehalten werden und Verunglückten geholfen wird.

Bild: Benedikt Siegert

Im Sommer sind Polizeibeamte fast jeden Tag auf dem Forggensee unterwegs. Das Team um den Füssener Polizeichef Edmund Martin (links) sorgt dafür, dass die Regeln auf dem Wasser eingehalten werden und Verunglückten geholfen wird.

Bild: Benedikt Siegert

Immer mehr Besucher an den Allgäuer Seen führen zu mehr Arbeit für die Wasserschutzpolizei. Viele Anfänger schätzen Wind und Gewässer falsch ein.
05.06.2021 | Stand: 12:00 Uhr

Großeinsätze wegen vergesslicher Senioren, zu mutige Kitesurfer, aber auch ernste Hilferufe – die Wasserschutzpolizei hat alles schon erlebt. Wegen der Pandemie und der eingeschränkten Urlaubsmöglichkeiten haben im vergangenen Jahr noch mehr Touristen und Tagesausflügler als sonst die Allgäuer Seen bevölkert. Deshalb und infolge neuer Wassersporttrends wie Stand-Up-Paddeln nimmt die Arbeit für die Beamten zu.

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