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Eishockey

Der erste große Exportschlager des ESV Kaufbeuren

Reinhold Rief hat die Erinnerungen an seine Zeit beim ESV Kaufbeuren in umfangreichen Bilderbüchern festgehalten. Der 83-Jährige pendelt heute zwischen Kaufbeuren und seiner Wahlheimat Teneriffa.

Reinhold Rief hat die Erinnerungen an seine Zeit beim ESV Kaufbeuren in umfangreichen Bilderbüchern festgehalten. Der 83-Jährige pendelt heute zwischen Kaufbeuren und seiner Wahlheimat Teneriffa.

Bild: Mathias Wild

Reinhold Rief hat die Erinnerungen an seine Zeit beim ESV Kaufbeuren in umfangreichen Bilderbüchern festgehalten. Der 83-Jährige pendelt heute zwischen Kaufbeuren und seiner Wahlheimat Teneriffa.

Bild: Mathias Wild

Reinhold Rief prägte den ESVK in dessen Anfangszeit und blieb dem Verein verbunden – auch wenn er später am Berliner Platz ausgepfiffen wurde.
23.02.2021 | Stand: 08:55 Uhr

Nein, dauerhaft mehr auf der Bank zu sitzen, als auf dem Eis eine Rolle zu spielen, das war nichts für Reinhold Rief. Damals noch ein Teenager, wechselte der Füssener im Jahr 1956 vom EV Füssen zum ESV Kaufbeuren. In den 1950er-Jahren, einige Zeit nach der Gründung des ESVK im Jahr 1946, war der Verein aus Sicht des erfolgreichen EVF eine Art Eishockey-Zwerg. „Man hat Kaufbeuren damals noch nicht ernst genommen. Das kam erst später“, erinnert sich der heute 83-Jährige.

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