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Inklusionsprojekt

"Kantine frisch & fair": In Kaufbeuren tischen Menschen mit Behinderung auf

Die „Kantine frisch & fair“ in Kaufbeuren-Neugablonz bietet Mittagessen an: Jessica Wieding und Benedikt Romminger kochen, Kevin Kärst (links) freut sich über das Ergebnis.

Die „Kantine frisch & fair“ in Kaufbeuren-Neugablonz bietet Mittagessen an: Jessica Wieding und Benedikt Romminger kochen, Kevin Kärst (links) freut sich über das Ergebnis.

Bild: Mathias Wild

Die „Kantine frisch & fair“ in Kaufbeuren-Neugablonz bietet Mittagessen an: Jessica Wieding und Benedikt Romminger kochen, Kevin Kärst (links) freut sich über das Ergebnis.

Bild: Mathias Wild

In der „Kantine frisch & fair“ in Kaufbeuren-Neugablonz bereiten Menschen mit Behinderung Gerichte für ihre Kunden zu. Welche Philosophie dahintersteckt.
26.01.2021 | Stand: 06:30 Uhr

Hühnerfrikassee, Spinat-Käse-Nocken und Krautschupfnudeln, die in der Neugablonzer Sudetenstraße 72 angeboten werden, haben mittlerweile viele Stammkunden gefunden. Jeden Tag ein anderes Mittagsgericht – im Corona-Lockdown derzeit allerdings nur zum Mitnehmen. „An Qualität und Philosophie hat sich nichts geändert“, sagt Kevin Kärst (30), der die „Kantine frisch & fair“ leitet. Der Chef de Cuisine ist weder Koch noch Restaurantfachmann, sondern gelernter Heilerziehungspfleger. Die „Kantine“ ist ein Inklusionsprojekt. Das heißt, dort sind Menschen mit Behinderungen nicht nur beschäftigt, sie erhalten vor allem Bestätigung und Förderung.

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