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Energie-Krise

Stadt Kaufbeuren schnürt Energiesparpaket: Das ist die Streichliste

Die Stadt senkt die Wassertemperatur in ihren Bädern. Das Stadtbad – hier ein Bild aus dem Jahr 1959 - war seinerzeit sogar unbeheizt. Die Wassertemperatur betrug im Hochsommer durchschnittlich 20 Grad, wie unser Leser Rudolf Uhrle berichtet. Der Mühlbach (links) mit Kinderbecken hatte nur 16 Grad.

Die Stadt senkt die Wassertemperatur in ihren Bädern. Das Stadtbad – hier ein Bild aus dem Jahr 1959 - war seinerzeit sogar unbeheizt. Die Wassertemperatur betrug im Hochsommer durchschnittlich 20 Grad, wie unser Leser Rudolf Uhrle berichtet. Der Mühlbach (links) mit Kinderbecken hatte nur 16 Grad.

Bild: Archiv Uhrle

Die Stadt senkt die Wassertemperatur in ihren Bädern. Das Stadtbad – hier ein Bild aus dem Jahr 1959 - war seinerzeit sogar unbeheizt. Die Wassertemperatur betrug im Hochsommer durchschnittlich 20 Grad, wie unser Leser Rudolf Uhrle berichtet. Der Mühlbach (links) mit Kinderbecken hatte nur 16 Grad.

Bild: Archiv Uhrle

Einschränkungen bei Warmwasser, Heizung und Beleuchtung: Mit einer ganzen Reihe von Vorgaben sollen 15 Prozent des kommunalen Gesamtverbrauchs in Kaufbeuren vermieden werden.
05.08.2022 | Stand: 18:21 Uhr

Nun wird der Gürtel enger geschnallt. Ein bisschen zumindest. Der Ferienausschuss des Stadtrates will mit einer Reihe von Vorgaben 15 Prozent des städtischen Energiebedarfs sparen. Hintergrund ist die Energie-Krise und eine mögliche Verschärfung bei der Gasversorgung im Winter. Bund und Länder haben mit Sparvorgaben vorgelegt, Kommunen wie Kaufbeuren ziehen nach. Das Sparpaket soll auf Vorschlag von CSU-Fraktionschef Christian Sobl monatlich im Stadtrat auf den Prüfstand kommen.