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Ehrenamt im Ostallgäu

Was macht eigentlich ein Feldgeschworener?

Setzen Grenzsteine in Pforzen: die Feldgeschworenen Thomas Albrecht (links) und Bernd Nather. Erst vor Kurzem hat sich Nather für das traditionsreiche Ehrenamt entschieden, das sich über die Jahre stark gewandelt hat.

Setzen Grenzsteine in Pforzen: die Feldgeschworenen Thomas Albrecht (links) und Bernd Nather. Erst vor Kurzem hat sich Nather für das traditionsreiche Ehrenamt entschieden, das sich über die Jahre stark gewandelt hat.

Bild: Mathias Wild

Setzen Grenzsteine in Pforzen: die Feldgeschworenen Thomas Albrecht (links) und Bernd Nather. Erst vor Kurzem hat sich Nather für das traditionsreiche Ehrenamt entschieden, das sich über die Jahre stark gewandelt hat.

Bild: Mathias Wild

Feldgeschworene kennen ihre Heimat wie kaum ein anderer und blicken auf eine jahrhundertalte Tradition zurück. Früher waren sie Geheimnisträger. Und heute?
29.09.2020 | Stand: 18:30 Uhr

Ein guter Hauswirt und gewissenhafter Mann soll er sein, ruhig und gelassen. Kein „rachsüchtiger und unverschämter Erdenwurm“, kein Säufer und Spieler, kein Streiter und Schwärmer. Kurz gesagt: Wer im 16. Jahrhundert Feldgeschworener werden wollte, sollte am besten ein vorbildliches Leben führen. Zumindest steht es so in einer Ordnung, die wohl aus der zweiten Hälfte des Jahrhunderts stammt.

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