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Kempten

Allgäuer Festwoche: Nicht jeder Kemptener bedauert die Absage

Die Utensilien für die Messe, wie zum Beispiel die Bauteile für die Eingangstore, sind im Lager eingemottet. Sven Wegmann, Leiter der Festwochen-Crew, zeigt im Bild jenes von der Salzstraße.

Die Utensilien für die Messe, wie zum Beispiel die Bauteile für die Eingangstore, sind im Lager eingemottet. Sven Wegmann, Leiter der Festwochen-Crew, zeigt im Bild jenes von der Salzstraße.

Bild: Ralf Lienert

Die Utensilien für die Messe, wie zum Beispiel die Bauteile für die Eingangstore, sind im Lager eingemottet. Sven Wegmann, Leiter der Festwochen-Crew, zeigt im Bild jenes von der Salzstraße.

Bild: Ralf Lienert

Längst nicht alle Kemptener bedauern, dass die Messe heuer ausfällt. Im Gegenteil: Einige Anwohner und Unternehmer atmen auf. Das hat mehrere Gründe.

Die Utensilien für die Messe, wie zum Beispiel die Bauteile für die Eingangstore, sind im Lager eingemottet. Sven Wegmann, Leiter der Festwochen-Crew, zeigt im Bild jenes von der Salzstraße.
Von Frederick Mersi
16.08.2020 | Stand: 18:33 Uhr

Ob es auch sein Gutes hat, dass die Allgäuer Festwoche dieses Jahr corona-bedingt nicht stattfindet? Gerlind Stückler seufzt und legt eine Betonung auf jede Silbe: „Ich bin heilfroh.“ Die Ergotherapeutin absolviert derzeit pro Tag sechs bis acht Hausbesuche, viele Adressen steuert sie mit dem Auto an. In der Poststraße sind während der Festwoche aber auch die Parkplätze ihrer Praxisgemeinschaft zugeparkt. Sie müsse dann jedes Mal zehn Minuten bis zu ihrem Wagen laufen, sagt sie. „Das kostet Zeit und Energie.“

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