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Klimaschutz

Alternativer Antrieb Wasserstoff: Was das Allgäu von Wuppertal lernen kann

So sehen die Wasserstoffbusse in Wuppertal aus. Vor kurzem haben Vertreter des ZAK, AÜW und ein Busunternehmer aus Kempten die Busse und die Wasserstoffanlage in Nordrhein-Westfalen besichtigt.

So sehen die Wasserstoffbusse in Wuppertal aus. Vor kurzem haben Vertreter des ZAK, AÜW und ein Busunternehmer aus Kempten die Busse und die Wasserstoffanlage in Nordrhein-Westfalen besichtigt.

Bild: Stefan Tesche-Hasenbach, WSW

So sehen die Wasserstoffbusse in Wuppertal aus. Vor kurzem haben Vertreter des ZAK, AÜW und ein Busunternehmer aus Kempten die Busse und die Wasserstoffanlage in Nordrhein-Westfalen besichtigt.

Bild: Stefan Tesche-Hasenbach, WSW

Kemptener Busunternehmer hat sich mit Vertretern des ZAK und des AÜW die Wasserstoffstrategie in Wuppertal angesehen. Nun soll es auch im Allgäu konkret werden.
18.10.2020 | Stand: 05:21 Uhr

„Ich habe so viel Input bekommen, wie in keiner meiner Recherchen zuvor“, sagt der Kemptener Busunternehmer Helmut Berchtold. Begeistert berichtet er von einem Besuch in Wuppertal. Denn in der Stadt südlich des Ruhrgebiets fahren seit Juni zehn mit Wasserstoff angetriebene Busse im öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV). Ein Wunsch, der auch im Allgäu seit vielen Jahren diskutiert wird – und jetzt immer konkreter wird (siehe Infokasten) . Das wurde während der jüngsten Sitzung des Zweckverbands für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) deutlich.

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