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Kempten

Corona-Krisenstabsleiter: „Wir können sofort reagieren“

Corona  Fieberambulanz

Eine Fieberambulanz wäre jetzt schnell zu errichten, sollte es zu einer zweiten Corona-Welle in Kempten kommen.

Bild: Archivfoto: Ralf Lienert

Eine Fieberambulanz wäre jetzt schnell zu errichten, sollte es zu einer zweiten Corona-Welle in Kempten kommen.

Bild: Archivfoto: Ralf Lienert

Als das Corona-Virus Kempten erreichte, gab es keinen Verhaltens-Leifaden. Wie Stadtdirektor Wolfgang Klaus nun der möglichen zweiten Welle entgegenblickt.

01.07.2020 | Stand: 11:55 Uhr

Wenn Wasser über die Ufer steigt, gibt es konkrete Pläne. Bei einem Hochwasser wissen die verantwortlichen Stellen genau, zu welchem Zeitpunkt wo an der Iller Schutzwände aufgestellt werden müssen. Wo diese gelagert sind. Und auch wer die Schlüssel zu diesem Lager hat. Für das Coronavirus gab es solche Pläne nicht. Als die Pandemie im März Kempten erreichte, gab es kein Konzept, keinen Leitfaden. In dieser Zeit standen Telefon und Handy bei Wolfgang Klaus selten still. Auch nachts erreichten ihn regelmäßig neue Meldungen. Der Stadtdirektor leitete den Corona-Krisenstab in Kempten.

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