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Wie ist es drogenabhängig zu sein?

Der immerwährende Kampf einer Allgäuerin gegen die Sucht

Wer einmal süchtig ist, bleibt das sein Leben lang. Dabei ist Alkohol in Bayern weiter die Volksdroge Nummer eins, während des Shutdowns haben die Bürger laut Experten sogar noch mehr getrunken.

Wer einmal süchtig ist, bleibt das sein Leben lang. Dabei ist Alkohol in Bayern weiter die Volksdroge Nummer eins, während des Shutdowns haben die Bürger laut Experten sogar noch mehr getrunken.

Bild: Foto: Nomad_Soul - stock.adobe.com

Wer einmal süchtig ist, bleibt das sein Leben lang. Dabei ist Alkohol in Bayern weiter die Volksdroge Nummer eins, während des Shutdowns haben die Bürger laut Experten sogar noch mehr getrunken.

Bild: Foto: Nomad_Soul - stock.adobe.com

Eine Allgäuerin ringt seit Jahrzehnten mit ihrer Abhängigkeit. Sie schildert, wie ihre Krankheit entstand und wie sie den dauerhaften Ausstieg schaffen will.

04.08.2020 | Stand: 11:36 Uhr

„Ich glaube, dass bei vielen der Kopf still sein soll“, erklärt Annika Schneider (Name geändert), weshalb Menschen Drogen nehmen. Einige griffen nur manchmal zu Suchtmitteln, andere würden abhängig. Die Allgäuerin selbst ist „polytox“. Das heißt, sie ist von mehreren Stoffen abhängig. Dazu zählen unter anderem Marihuana, LSD, Ecstasy und Alkohol.

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